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Stand: September 2026 · Lesezeit: 5 Minuten
Der erste Advent fällt dieses Jahr auf Sonntag, den 29. November 2026. Er markiert den Beginn der Adventszeit und liegt immer auf dem vierten Sonntag vor Weihnachten. Die weiteren Adventssonntage folgen am 6., 13. und 20. Dezember 2026.
Das Wichtigste in Kürze
- Erster Advent 2026 ist Sonntag, der 29. November
- Der erste Advent liegt immer auf dem vierten Sonntag vor Weihnachten
- Er fällt frühestens auf den 27. November und spätestens auf den 3. Dezember
- Alle vier Adventssonntage 2026: 29.11., 6.12., 13.12. und 20.12.
Wann genau ist der erste Advent 2026
In diesem Jahr beginnt die Adventszeit am Sonntag, den 29. November 2026. Weil Heiligabend 2026 auf einen Donnerstag fällt, liegt der vierte Advent auf Sonntag, dem 20. Dezember. Von dort aus lassen sich die übrigen Adventssonntage einfach rückwärts zählen: 13. Dezember, 6. Dezember und schließlich der 29. November als erster Advent.
Wie wird der Termin für den ersten Advent berechnet
Der erste Advent ist immer der vierte Sonntag vor dem 25. Dezember, unabhängig davon, auf welchen Wochentag Weihnachten fällt. Dadurch verschiebt sich das Datum jedes Jahr innerhalb eines festen Fensters. Frühestens liegt der erste Advent auf dem 27. November, spätestens auf dem 3. Dezember. Diese Regel gilt für alle christlichen Kirchen im deutschsprachigen Raum gleichermaßen. Astronomische Ereignisse wie Mondphasen spielen dabei anders als bei Ostern keine Rolle, der Termin ergibt sich rein aus dem Kalenderdatum von Weihnachten.
| Adventssonntag | Datum 2026 |
|---|---|
| 1. Advent | 29. November |
| 2. Advent | 6. Dezember |
| 3. Advent | 13. Dezember |
| 4. Advent | 20. Dezember |
Kurzantwort: Der erste Advent ist immer der vierte Sonntag vor Weihnachten und liegt 2026 auf dem 29. November.
Woher der Begriff Advent kommt
Das Wort Advent stammt vom lateinischen Adventus und bedeutet Ankunft. Gemeint ist die Ankunft Christi, auf die sich Christinnen und Christen in dieser Zeit vorbereiten. Ursprünglich diente die Adventszeit als Fastenzeit, ähnlich der Passionszeit vor Ostern. Heute steht sie vor allem für Besinnung, Vorfreude und die Vorbereitung auf das Weihnachtsfest. Viele Menschen nutzen die vier Wochen bewusst zum Innehalten, gerade weil der Alltag im Dezember sonst schnell von Terminen und Einkäufen bestimmt wird.
Ist der erste Advent ein gesetzlicher Feiertag
Nein, der erste Advent zählt in Deutschland nicht zu den gesetzlichen Feiertagen. Geschäfte, Schulen und Behörden bleiben an diesem Sonntag regulär nach den üblichen Sonntagsregeln geöffnet oder geschlossen. Trotzdem hat der Tag für viele Familien eine feste Bedeutung, etwa durch das Anzünden der ersten Kerze am Adventskranz oder den Start des Adventskalenders.
Bräuche rund um den ersten Advent
Mit dem ersten Advent beginnt für viele Haushalte die Weihnachtsdekoration. Der Adventskranz mit vier Kerzen gehört zu den bekanntesten Symbolen der Zeit, jede Woche wird eine weitere Kerze entzündet. Auch Weihnachtsmärkte öffnen traditionell rund um den ersten Advent ihre Tore und prägen in vielen Städten das Bild der kommenden Wochen bis Weihnachten. In evangelischen und katholischen Gemeinden beginnt mit dem ersten Advent zudem das neue Kirchenjahr, oft begleitet von besonderen Gottesdiensten und Konzerten.
Kurzantwort: Der erste Advent ist kein gesetzlicher Feiertag, markiert aber traditionell den Start von Adventskranz, Adventskalender und Weihnachtsmärkten.
Der erste Advent in den kommenden Jahren
Weil das Datum vom Wochentag des 25. Dezembers abhängt, verschiebt sich der erste Advent von Jahr zu Jahr. Wer langfristig plant, etwa für Familienfeiern oder Reisen rund um den Advent, findet die genauen Termine am einfachsten in einem kirchlichen oder allgemeinen Kalender, da sich das Datum nicht nach einer einfachen Faustregel wie „immer der letzte Sonntag im November” merken lässt. Im Jahr 2027 fällt der erste Advent auf den 28. November, 2028 dagegen erst auf den 3. Dezember, weil Weihnachten dann auf einen Montag trifft. Wer die vier Adventssonntage eines Jahres frühzeitig kennt, kann Familienbesuche, Plätzchenbacken und den Kauf des Weihnachtsbaums entspannter über die gesamte Vorweihnachtszeit verteilen, statt alles auf die letzten Tage vor Heiligabend zu schieben.
Fazit
Der erste Advent 2026 fällt auf den 29. November und eröffnet die vierwöchige Vorbereitungszeit auf Weihnachten. Wer die Regel kennt, vierter Sonntag vor dem 25. Dezember, kann den Termin für jedes Jahr selbst berechnen, ohne jedes Mal nachschlagen zu müssen. Das erleichtert die Planung von Adventsfeiern und Familienbesuchen schon Monate im Voraus.
FAQ – Häufige Fragen
Wann ist der erste Advent 2026 genau?
Der erste Advent 2026 fällt auf Sonntag, den 29. November.
Wie wird das Datum für den ersten Advent bestimmt?
Der erste Advent ist immer der vierte Sonntag vor dem 25. Dezember.
Wann fällt der erste Advent frühestens und spätestens?
Er liegt frühestens auf dem 27. November und spätestens auf dem 3. Dezember.
Ist der erste Advent ein gesetzlicher Feiertag in Deutschland?
Nein, der erste Advent ist bundesweit kein arbeitsfreier gesetzlicher Feiertag.
Woher kommt das Wort Advent?
Advent stammt vom lateinischen Wort Adventus und bedeutet Ankunft, gemeint ist die Ankunft Christi.
Wann sind alle vier Adventssonntage 2026?
Sie fallen auf den 29. November sowie den 6., 13. und 20. Dezember 2026.
Warum wird am ersten Advent eine Kerze am Adventskranz entzündet?
Der Brauch symbolisiert das wachsende Licht in der dunklen Jahreszeit auf dem Weg zum Weihnachtsfest.
Beginnen Weihnachtsmärkte immer am ersten Advent?
Viele Weihnachtsmärkte öffnen rund um den ersten Advent, manche starten aber schon einige Tage früher.
Ist der erste Advent immer im November?
Nicht zwingend, da er auch auf den 1., 2. oder 3. Dezember fallen kann, je nach Wochentag von Weihnachten.
Was unterscheidet den ersten vom vierten Advent?
Der erste Advent eröffnet die Adventszeit, der vierte Advent liegt direkt vor Heiligabend und beendet sie.
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Quellen
Geschrieben von Lena für frageecke.de. Bei ihr zu Hause wird der Adventskranz jedes Jahr schon am Vormittag des ersten Advents aufgestellt.

David bastelt an Handys, Rechnern und WLAN und schreibt auf, was beim Einrichten wirklich hakt.






